Sonderschulen, ReBBZ & Inklusion

Vorsitz: Neele Singh
Stellvertretender Vorsitz: Birga Brandner

Der Ausschuss Sonderschulen, ReBBZ und Inklusion beschäftigt sich mit den Themen, die Eltern mit förderungsbedürftigen Kindern betreffen und der Schwierigkeiten bei der Einführung und Umsetzung der Inklusion.
Themen sind Probleme bei der Schulbegleitung, den außerunterrichtlichen Hilfen und dem Nachteilsausgleich. Probleme in diesen Komplexen treten nicht nur an den speziellen Sonderschulen und in den Schulteilen der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren auf, sondern an allen allgemeinbildenden Schulen.
Der Ausschuss bearbeitet Vorlagen aus der Behörde und widmet sich aktiv Themen, die aus dem Plenum, von Ausschussmitgliedern oder aus den Schulen an ihn herangetragen werden. Dabei arbeiten die Ausschussmitglieder eng mit dem Kreiselternrat Sonderschulen und Elterninitiativen zusammen.

Folgende Themen haben den Ausschuss zuletzt beschäftigt:
#Schulabschlüsse für Schülerinnen und Schüler mit Sonderpädagogischen Förderbedarf?
#Es können grundsätzlich alle Schulabschlüsse erreicht werden.
Wie sieht es mit Zahlen aus?
Keine statistische Erhebung. Außer der Abschlüsse in den ReBBZ, Tendenz: weniger SuS ohne Abschluss und Steigerung der SuS mit mittleren Abschluss
#Was passiert mit den Schülern die ohne Abschluss gehen und ihre Pflichtschulzeit beendet haben, wer überwacht was mit denen passiert?
#Diverse Maßnahme können die SuS ohne Schulabschluss ergreifen z.B. Produktionsschulen, JungendBerufsArgentur. Referentin Frau Peponis
#Situation der Schulbegleiter?
Wir haben im Ausschuss uns intensiv über den Referentenentwurf der BSB ausgetauscht. Die korrigierte Terminierung Schulbegleiter in Assistenz ist in unserem Sinne.
#Inklusion? Die Entwicklung an den allgemeinbildernden Schule.
Der nationale Bildungsrat (bestehend aus Experten und Zivilgesellschaft) bundesweite Standards für inklusive Bildung erarbeiten würde. Zur Zeit werden die sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe überarbeiten. Sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf „Lernen“ wurde beschlossen.
#Nachteilsausgleich „Gravierender Nachteil, der längerfristig (ca. 6 Monate) auftritt ist von der Schule zu garantieren, solange der Nachteil besteht AUL wird überarbeitet Nachteilsausgleich soll dokumentiert werden und wird in die spätere Ausbildung/Uni mitgenommen Problem: Viele Schulen kennen sich mit Nachteilsausgleich nicht gut genug aus EK sollte Broschüre für Nachteilsausgleich herausgeben Best Practice: Nachteilsausgleich für die Hosentasche am Gym KaiFU.
#Inklusiver Schulbau Es existiert ein Arbeitskreis „Mehr Mut – Gute Räume für Inklusion“ Es fehlt an einer Orientierungshilfe für Schulleitungen
#Allgemeines: Bildungspläne müssen auf Inklusion überarbeitet werden Es müssen Bildungspläne für SPU geschrieben werden Digitalisierung als Unterstützung für mit Lernen mit Behinderung muss festgeschrieben werden.  Referentin Frau Dr. Ehlers.
#Physiotherapie an Schulen?
Bedarf an Ergo- und Physiotherapeuten auch für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Bereich Geistige Entwicklung

Bei Fragen an den Ausschuss rund um das Thema Inklusion, schreiben Sie gerne eine E-Mail an: inklusion@elternkammer-hamburg.de