Kreiselternräte

Wie setzten sich die Kreiselternräte zusammen?

Hamburg hat sieben Bezirke, die in insgesamt 15 Schulkreise aufgeteilt sind. Darüber hinaus gibt es je einen überregionalen Schulkreis für Sonderschulen und Berufliche Schulen. Der Elternrat einer jeden Schule des Schulkreises entsendet einen Vertreter in den entsprechenden Kreiselternrat (KER). Schulen mit mehr als 800 Schülerinnen und Schülern stellen zwei Vertretungen. Wahlberechtigt und wählbar sind alle Mitglieder des Elternrats. Die zuständige Schulaufsicht nimmt regelhaft an den monatlichen Sitzungen teil.

Aufgaben der Kreiselternräte

Die KERs beraten über wichtige Themen den Schulkreis betreffend. Die Schulbehörde unterstützt sie dabei, indem sie Informationen und Referenten bereit stellt. Außerdem steht die zuständige Schulaufsicht dem Mitgliedern der KERe für Fragen zur Verfügung.

Als wichtiges Bindeglied vernetzen die KERe die Schulen eines Schulkreises, informieren Schuleltern und Elternräte und halten engen Kontakt zur Elternkammer, in die jeder Kreiselternrat zwei Mitglieder wählt. Durch öffentliche Stellungnahmen zur Schulpolitik wirken die KERe an der politischen Willensbildung aktiv mit.

Die KERe entsenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die regionalen Bildungskonferenzen. Bei wichtigen schulorganisatorischen Fragen, wie der Zusammenlegung, Teilung oder Schließung von Schulen innerhalb des Schulkreises werden die betroffenen KERe rechtzeitig gehört.

Welche Kreiselternräte gibt es?

KER 11 – Hamburg – Mitte
KER 12 – Billstedt – Horn
KER 21 – Altona (Ost)
KER 22 – Altona (West)
KER 31 – Eimsbüttel Süd
KER 32 – Stellingen – Eidelstedt – Niendorf
KER 41 – Barmbek – Uhlenhorst – Winterhude
KER 42 – Nord
KER 51 – Wandsbek – Jenfeld – Rahlstedt
KER 52 – Alstertal -Walddörfer – tlw. Rahlstedt
KER 53 – Bramfeld – Farmsen – Rahlstedt
KER 61 – Bergedorf
KER 71 – Harburg Stadt
KER 72 – Wilhelmsburg-Veddel
KER 73 – Neugraben – Fischbek
KER BS – Berufliche Schulen
KER SO – Sonderschulen